Umfangreiches Fachwissen durch exzellente Aus- und Weiterbildungen im Bereich der Handchirurgie.
Individuelle Beratungs- und Behandlungsgespräche, damit Sie sich jederzeit kompetent aufgehoben fühlen.
Minimalinvasive Eingriffe sowie therapeutische Behandlungsmethoden ermöglichen Ihnen eine schnelle Genesung Ihres Schnappfingers.
Schonende Betäubungsmethoden garantieren Ihnen eine schmerzfreie Behandlung Ihres Schnappfingers mit dem bestmöglichen Ergebnis.
Blitz-Analyse: Das Potenzial der Stammzellentherapie
für Ihre Hände
- Schonende Regenerations-Methode: Arco nutzt ein spezialisiertes, enzymfreies Verfahren (Lipocube®), um im geschlossenen System regenerative Stammzellen (SVF) aus Ihrem Eigenfett zu gewinnen, die entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken.
- Zeitsparender Ablauf: Der gesamte Eingriff erfolgt ambulant in Lokalanästhesie und dauert inklusive Fettentnahme und Injektion in das betroffene Gelenk (z. B. Daumensattelgelenk) lediglich ein bis zwei Stunden.
- Realistischer Behandlungserfolg: Die Therapie eignet sich besonders für frühe bis mittlere Arthrosestadien, wobei eine spürbare Verbesserung der Greiffunktion und Schmerzen meist im Verlauf von Wochen eintritt (Privatleistung ohne Kassenübernahme).
Dr. Gunther Arco, Handchirurg in Graz
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Dr. Gunther Arco Spezialist für Stammzellentherapie bei Arthrose der Hand
„Jede Hand erzählt eine andere Geschichte – und genau so behandle ich sie: individuell, mit Respekt vor der Anatomie und mit Verfahren, die Regeneration ermöglichen, ohne
falsche Versprechen.“
Stammzellentherapie bei Arthrose der Hand – schonende Behandlungsoption in Graz bei Dr. Gunther Arco
Die Hände sind für nahezu jede Bewegung im Alltag unverzichtbar – umso belastender sind Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Arthrose in den Fingergelenken, im Daumensattelgelenk oder im Handgelenk. In der Handchirurgie von Dr. Gunther Arco in Graz steht Ihnen neben bewährten konservativen und operativen Verfahren auch eine moderne, regenerative Behandlungsoption zur Verfügung: die Stammzellentherapie mit Eigenfett (mechanisch gewonnene stromal vascular fraction, SVF).
Auf dieser Seite erfahren Sie, für wen die Behandlung geeignet ist, wie der Ablauf aussieht, welche Chancen und Grenzen die Methode hat und wie die Therapie in unsere ganzheitliche handchirurgische Betreuung eingebunden ist.
Was ist Arthrose der Hand?
Unter Arthrose versteht man einen fortschreitenden Verschleiß der Gelenkknorpel.
Im Bereich der Hand zeigen sich arthrotische Veränderungen besonders häufig
- im Daumensattelgelenk (Rhizarthrose),
- in den End- und Mittelgelenken der Finger und
- im Handgelenk.
Typische Beschwerden sind:
- Schmerzen bei Belastung, später auch in Ruhe,
- Kraftverlust und Unsicherheit beim Greifen,
- Steifheit am Morgen oder nach Ruhephasen,
- Schwellungen und Deformierungen der Finger.
Ziel jeder Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Funktion zu verbessern und den Fortschritt der Erkrankung möglichst zu verlangsamen. Neben klassischen konservativen Maßnahmen (Schienen, Medikamente, Infiltrationen, Physiotherapie) und operativen Eingriffen bieten regenerative Verfahren wie die Stammzellentherapie eine zusätzliche Option – insbesondere in frühen bis mittleren Stadien.
Lassen Sie sich in Graz beraten
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und erfahren Sie, welche Therapieoption für Ihr Arthrose-Stadium am besten geeignet ist.
Termin vereinbaren +43 316 224 032Was versteht man unter Stammzellentherapie mit Eigenfett?
Bei der Stammzellentherapie mit Eigenfett wird körpereigenes Fettgewebe genutzt, um eine Zellfraktion zu gewinnen, die reich an sogenannten adipose-derived stromal cells und weiteren regenerativen Zellen ist. Diese Zellfraktion wird als stromal vascular fraction (SVF) bezeichnet.
Die aus dem Fettgewebe gewonnenen Zellen werden in das betroffene Gelenk injiziert. Ziel der Behandlung ist es,
- entzündliche Prozesse im Gelenk zu beeinflussen,
- Schmerzen zu lindern und
- die Gelenkfunktion zu verbessern.
Schnappender Finger Behandlung
Die Behandlung eines Schnappfingers erfolgt je nach Schweregrad: Bei einer leichten Schwellung und Entzündung der Sehne kann eine medikamentöse Behandlung ausreichen. Dabei werden entzündungshemmende Medikamente entweder in Tablettenform oder als lokale Injektion gegeben.
Sollte die Sehne stark verdickt sein, wird der Schnappfinger operativ behandelt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Eingriff, der ambulant durchgeführt wird: Das Ringband, welches die angeschwollene Sehne blockiert, wird durchtrennt. Die Sehne schwillt dann mit der Zeit von selbst ab.
Gleich nach der Operation kann der betroffene Finger meist problemlos bewegt werden. Eine zweiwöchige Schonfrist und therapeutische Behandlung, die noch gleich am Operationstag startet, verhindert das Verkleben der Beugesehnen im Finger.
Es handelt sich um eine regenerative Ergänzung zur klassischen Arthrosebehandlung. Eine vollständige „Heilung“ der Arthrose kann nicht versprochen werden, in vielen Fällen berichten Patientinnen und Patienten jedoch über eine spürbare Verbesserung der Beschwerden.
In diesem Video wird der Prozess der SVF-Gewinnung ausführlich erklärt.
Kurz-Info:
-
Ursachen:
- mögliche Auslöser: Überbelastung, Verletzungen & Entzündungen, genetische Veranlagung Wann zum Arzt?
- wenn der Finger schnellt, sich nicht bewegen lässt & bei Schmerzen
- erste Anzeichen: Schmerzen in der Handfläche, Ziehen auf der Außen-/Innenseite eines Fingers, gelegentliches Schnappen eines Fingers Diagnose:
- Vorführen des Schnappfingers
- gezielte Fragen, Abtasten des betreffenden Fingers Behandlung
- konservativ mit entzündungshemmenden Medikamenten (Tabletten; lokale Injektion) & Ruhigstellung des betroffenen Fingers
- operativ: ambulanter zehnminütiger Eingriff
- Ringband der betroffenen Sehne wird durchtrennt
Mit der Stammzellentherapie Arthrose der Hand behandeln lassen
Dr. Gunther Arco, erfahrener Handchirurg und Facharzt für Chirurgie, berät und behandelt Sie professionell.
Für welche Arthroseformen der Hand ist die Therapie geeignet?
Die Stammzellentherapie mit mechanisch gewonnener SVF kann insbesondere bei folgenden Arthroseformen der Hand in Betracht gezogen werden:
- Rhizarthrose (Daumensattelgelenkarthrose),
- Arthrose kleiner Fingergelenke, etwa End- oder Mittelgelenke,
- Arthrose des Handgelenks.
Besonders sinnvoll ist die Methode in frühen bis mittleren Arthrosestadien, wenn noch relevante Knorpelstrukturen vorhanden sind. In weit fortgeschrittenen Stadien mit stark zerstörtem Gelenkknorpel stehen operative Verfahren (z. B. Teilresektionen, Arthrodese, Prothesen) meist im Vordergrund.
Ob eine Stammzellentherapie für Sie persönlich in Frage kommt, klärt Dr. Arco in einem ausführlichen handchirurgischen Untersuchungstermin. Hierbei werden Beschwerden, klinische Befunde und bildgebende Untersuchungen (z. B. Röntgen, MRT) sorgfältig beurteilt.
PATIENTENBEWERTUNGEN mit der Stammzellentherapie bei Arthrose
Weitere Erfahrungsberichte von Google My Business finden Sie hier.
Welche Ergebnisse sind mit der Stammzellentherapie bei Arthrose
der Hand realistisch?
Die Stammzellentherapie mit Eigenfett ist ein regeneratives Verfahren, das sich in den letzten Jahren in der Arthrosebehandlung etabliert hat. Die wissenschaftliche Datenlage zu Arthrosen kleiner Gelenke – wie den Hand- und Fingergelenken – entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Aus der klinischen Erfahrung und aus Studien mit ähnlichen Verfahren ergibt sich folgendes Bild:
- Viele Patientinnen und Patienten berichten über eine spürbare Schmerzlinderung im Alltag.
- Häufig kommt es zu einer Verbesserung der Beweglichkeit und der Greiffunktion.
- Die Wirkung tritt meist nicht sofort, sondern im Verlauf von Wochen bis Monaten ein.
Wichtig ist: Eine Stammzellentherapie kann den Verschleiß nicht vollständig rückgängig machen. Die Methode ist keine Garantie für Beschwerdefreiheit, sie kann jedoch – insbesondere im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungsplans – einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten.
Ob und in welchem Ausmaß sich eine Besserung einstellt, ist individuell unterschiedlich. In einem persönlichen Gespräch erläutert Ihnen Dr. Arco realistische Erwartungen für Ihre konkrete Situation.
Risiken und mögliche Nebenwirkungen Stammzellentherapie
bei Arthrose der Hand
Wie jede medizinische Behandlung ist auch die Stammzellentherapie mit Eigenfett mit Risiken verbunden. Mögliche Nebenwirkungen sind unter anderem:
- vorübergehende Schmerzen oder Schwellungen an der Entnahmestelle,
- Blutergüsse (Hämatome),
- Schwellung und Druckgefühl im behandelten Gelenk,
- selten Infektionen oder Wundheilungsstörungen.
Schwerwiegende Komplikationen sind selten, können aber nie vollständig ausgeschlossen werden. Vor dem Eingriff klärt Sie Dr. Arco ausführlich über die individuellen Risiken, mögliche Alternativen und Vorsichtsmaßnahmen auf.
Kosten und Kostenerstattung in Österreich / Graz
Die Stammzellentherapie mit mechanisch gewonnener SVF aus Eigenfett ist aktuell keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. In der Regel handelt es sich um eine individuelle Gesundheitsleistung, deren Kosten von den Patientinnen und Patienten selbst zu tragen sind.
Die genauen Kosten hängen unter anderem von folgenden Faktoren ab:
- Anzahl der zu behandelnden Gelenke,
- Aufwand der Fettentnahme und Aufbereitung,
- notwendige Nachuntersuchungen und begleitende Maßnahmen.
Im Rahmen des Beratungsgesprächs erhalten Sie von Dr. Arco eine transparente Kostenschätzung und Hinweise dazu, ob in Ihrem individuellen Fall eine (teilweise) Kostenerstattung durch eine private Versicherung möglich sein könnte.
Dr. Gunther Arco, Ihre Vorteile bei einer Behandlung in der Handchirurgie
Lorem ipsum..
Ihre Vorteile bei einer Behandlung in der Handchirurgie von Dr. Arco
- Spezialisierung auf Handchirurgie: Langjährige Erfahrung in der Behandlung von Arthrose der Hand- und Fingergelenke, insbesondere Rhizarthrose.
- Ganzheitlicher Behandlungsansatz: Kombination aus konservativen, regenerativen und operativen Verfahren – jeweils passend zu Ihrem Stadium und Ihren Bedürfnissen.
- Mechanische SVF-Gewinnung ohne Enzyme: Einsatz eines modernen geschlossenen Systems zur Gewinnung der stromal vascular fraction aus Eigenfett.
- Persönliche Betreuung: Detaillierte Aufklärung, gemeinsame Entscheidungsfindung und strukturierte Nachsorge.
Häufige Fragen (FAQ) zur Stammzellentherapie bei Arthrose der Hand
Rechnen Sie für die gesamte Behandlung – von der Vorbereitung über die Fettentnahme bis zur Injektion – mit etwa ein bis zwei Stunden. Anschließend können Sie in der Regel noch am selben Tag nach Hause gehen.
Die Wirkung setzt meist nicht sofort ein. Viele Patientinnen und Patienten berichten innerhalb von einigen Wochen bis Monaten über eine allmähliche Besserung der Schmerzen und der Funktion. Der genaue Verlauf ist individuell unterschiedlich.
Die Dauer des Effekts hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem vom Arthrosestadium, der Gelenkbelastung und begleitenden Maßnahmen. In manchen Fällen kann nach einer gewissen Zeit eine erneute Behandlung sinnvoll sein. Ob dies in Ihrem Fall in Frage kommt, wird individuell besprochen..
In frühen bis mittleren Stadien kann die Stammzellentherapie dazu beitragen, eine Operation hinauszuzögern oder in manchen Fällen zu vermeiden. Ist das Gelenk jedoch bereits weitgehend zerstört, bleiben operative Verfahren häufig die sinnvollste Option. Dr. Arco erläutert Ihnen, welche Rolle die Stammzellentherapie in Ihrem individuellen Behandlungskonzept spielen kann.
Bestimmte Allgemeinerkrankungen, Gerinnungsstörungen, akute Infektionen oder ein deutlich fortgeschrittenes Arthrosestadium können gegen eine Stammzellentherapie sprechen. Im Rahmen der Voruntersuchung klärt Dr. Arco, ob bei Ihnen Kontraindikationen vorliegen.
Die wichtigsten Vorläuferzellen der Knorpelzellen (Chondrozyten) sind sogenannte mesenchymale Stammzellen (MSCs).
Diese multipotenten Zellen kommen unter anderem im Knochenmark und im Fettgewebe vor und können sich – je nach Signalgebung – zu verschiedenen Gewebearten entwickeln, darunter:
- Knorpelzellen (Chondrozyten)
- Knochenzellen
- Fettzellen
Im Rahmen der sogenannten Chondrogenese (Knorpelbildung) verläuft die Entwicklung vereinfacht in mehreren Schritten:
- Mesenchymale Stammzelle
- Chondroprogenitor-Zelle
- Chondroblast (aktive Matrixproduktion)
- Chondrozyt (reife Knorpelzelle)
Reife Knorpelzellen besitzen nur eine sehr geringe Teilungsfähigkeit. Da Gelenkknorpel zudem nicht durchblutet ist, ist seine Regenerationsfähigkeit eingeschränkt.
Genau hier setzt die moderne regenerative Medizin an: Ziel ist es, körpereigene mesenchymale Stammzellen – etwa aus Eigenfett – therapeutisch zu nutzen, um entzündliche Prozesse zu beeinflussen und die Gelenkumgebung positiv zu unterstützen.
Mesenchymale Stammzellen (MSCs) kommen im Körper weit verbreitet vor. Besonders häufig finden sie sich in gut durchblutetem Bindegewebe.
Für medizinische Anwendungen sind vor allem zwei Quellen relevant:
- Knochenmark
Hier wurden MSCs erstmals beschrieben. Die Zellen sind gut untersucht, die Entnahme ist jedoch vergleichsweise invasiver und die Zellzahl nimmt mit dem Alter ab. - Fettgewebe (adipöses Gewebe)
Fett enthält eine besonders hohe Konzentration mesenchymaler Stammzellen. Die Entnahme ist meist schonender als eine Knochenmarkpunktion. Deshalb wird Fettgewebe in der regenerativen Medizin häufig genutzt.
Darüber hinaus finden sich MSCs auch in:
- Nabelschnur und Plazenta
- Gelenkinnenhaut (Synovialis)
- Knochenhaut (Periost)
- Muskel- und Hautgewebe
Wissenschaftlich wird vermutet, dass MSCs eng mit sogenannten Perizyten verwandt sind – Zellen, die an kleinen Blutgefäßen sitzen und bei Gewebeschäden aktiviert werden können.
